FAQs - Beliebte Fragen zum ImuPro
1. Mein Hausarzt hat einen normalen Allergie-Test bei mir durchgeführt. Warum stimmt das Ergebnis nicht mit dem Ergebnis des ImuPro-Tests überein?
2. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen IgG und IgE?
3. Welches sind die häufigsten Allergene?
4. Muss man den Test irgendwann einmal wiederholen?
5. Mein Test zeigt, dass ich auf Lebensmittel reagiere, die ich noch nie gegessen habe. Wie ist das möglich?
6. Ich würde gerne ein Nahrungsmittel essen, das nicht getestet wurde. Darf ich das?
7. Was tun bei Heisshunger auf ein bestimmtes Nahrungsmittel?
8. Darf ich Süssigkeiten essen?
9. Kann ich eingefrorenes Mischgemüse verwenden?
10. Ich reagiere auf Zitrone. Muss ich Zitronensäure meiden?
11. Ich reagiere auf Vanille. Muss ich Vanillin meiden?
12. Was kann ich als Milch-Ersatz verwenden?
13. Besteht die Gefahr einer Kalzium-Unterversorgung, wenn ich gänzlich auf Milchprodukte verzichten muss?
14. Wie kann ich erkennen, ob Milchproteine in fertigen oder industriell hergestellten Lebensmitteln enthalten sind?
15. Ich habe gehört, dass auch Wurst Milchbestandteile enthalten kann. Welche Wurstsorten kann ich noch geniessen?
16. Ich leide an einer Laktose-Intoleranz und benutze daher laktosefreie Milch. Im Test reagiere ich auf Kuhmilch. Ist das ein Hinweis auf die Laktose-Intoleranz oder auf Milch im Allgemeinen?
17. Laut meinem Testergebnis vertrage ich keinerlei Milchprodukte. Darf ich trotzdem Sauerkraut essen, obwohl bei dessen Herstellung Milchsäure entsteht?
18. Kann während der Ernährungsumstellung ein Mangel an Eiweiss oder Vitaminen auftreten?
19. Worauf soll ich bei einer Reaktion auf Hühnereiweiss verzichten?
20. Wie erkenne ich, ob Hühnereiweiss in einem Lebensmittel enthalten ist?
21. Wo bekomme ich Ei-Ersatz?
22. Muss ich im Falle einer Allergie auf Hefe gänzlich auf alkoholische Getränke verzichten?
23. Was darf ich alles nicht essen, wenn ich auf Backhefe reagiere?
24. Was kann ich als Hefe-Ersatz nehmen?
25. Wo bekomme ich Hefe-Ersatz?
26. Welche Lebensmittel muss ich bei einer Glutenunverträglichkeit unbedingt meiden?
27. Ist eine Glutenunverträglichkeit identisch mit einer Zöliakie?
28. Warum ist der ImuPro300- Rotationsplan in den Unterlagen nicht nach Wochentagen aufgeteilt?
29. Die ersten 8 Wochen sind um. Wie geht es jetzt weiter?
30. Kann ich Fisch nur alle 5 Tage essen?
31. Kann ich an einem Tag sowohl Rindfleisch als auch Wild zu mir nehmen?
1. Mein Hausarzt hat einen normalen Allergie-Test bei mir durchgeführt. Warum stimmt das Ergebnis nicht mit dem Ergebnis des ImuPro-Tests überein?
Ganz einfach: Der ImuPro300 Test zeigt Spätreaktionen auf, die über IgG-Antikörper vermittelt werden. Mit dem Allergietest hat Ihr Hausarzt aber etwas anderes getestet: nämlich die Sofortreaktionen, die durch IgE-Antikörper vermittelt werden. Deshalb stimmen die Ergebnisse nicht überein.
2. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen IgG und IgE?
IgG-Reaktionen treten bei einer gestörten Darmflora vermehrt auf, reduzieren sich aber bei Einhaltung der Ernährungsumstellung. IgE-Reaktionen treten vereinzelt auf und bleiben ein Leben lang. Der IgE-Befund muss zusätzlich zum ImuPro300-Befund bei der Ernährungsumstellung berücksichtigt werden, da die auf IgE-Antikörper positiv getesteten Nahrungsmittel immer gemieden werden müssen.
3. Welches sind die häufigsten Allergene?
Das kann man nicht verallgemeinern. Nahrungsmittel-Allergien sind eine sehr individuelle Sache. Was dem einen bestens bekommt, kann für den anderen problematisch sein. Trotzdem haben die Erfahrungen mit ImuPro gezeigt, dass Milch und Milchprodukte sowie Getreidesorten bei den meisten Personen immunologische Reaktionen hervorrufen.
Gluten, Hühnereiweiss, Milchprodukte und Bier-/Backhefe stellen sehr starke Antigene dar, die man im Falle einer Allergie unbedingt meiden muss und das ist nicht immer leicht, denn sie kommen in unzähligen industriell erzeugten Produkten oft versteckt vor.
4. Muss man den Test irgendwann einmal wiederholen?
Nein, das ist normalerweise nicht nötig. Selbst wenn einige Antikörper bei einem erneuten Test nicht mehr nachweisbar sind, bedeutet das nicht, dass Sie alle Lebensmittel wieder bedenkenlos essen können. Das Immunsystem besitzt nämlich ein Gedächtnis und aktiviert die Produktion von Antikörpern erneut, wenn es mit einem bestimmten Nahrungsmittel wieder in Konflikt gerät. Die Produktion der meisten Antikörper wird aber durch die Ernährungsumstellung allmählich abgebaut. Entscheidend ist, dass die Antikörper nicht mehr vom Immunsystem gebildet werden, wenn der Darm durch die Ernährungsumstellung seine natürliche Funktion wieder aufgenommen hat.
Eine Wiederholung des Tests ist dann angezeigt, wenn die Symptome wieder auftreten, obwohl Sie sich noch strikt an die Vorgaben halten. Dies bedeutet, dass vermutlich neue Reaktionen aufgetaucht sind, die man mit Hilfe eines neuen Tests identifizieren kann.
Für jemand der rein prophylaktisch den Test wiederholen möchte, scheint ein Intervall von 2 Jahren sinnvoll.
5. Mein Test zeigt, dass ich auf Lebensmittel reagiere, die ich noch nie gegessen habe. Wie ist das möglich?
Manche Lebensmittel stammen aus der gleichen Pflanzenfamilie, z.B. die Nachtschattengewächse Kartoffel, Aubergine, Tomate, Tabak. Es ist auch möglich, dass Sie z.B. auf Soja reagieren und das, obwohl Sie sich sicher sind, noch nie Soja gegessen zu haben. Das liegt dann daran, dass Soja und deren Auszüge vielen Lebensmitteln zugesetzt werden unbemerkt sind also doch schon Sojabestandteile in Ihren Körper gelangt. Dies gilt für viele der getesteten Nahrungsmittel (z.B. Mohn: als abgewandelter Bestandteil häufig in Arzneimitteln). Ausserdem können verschiedene Lebensmittel dieselben Inhaltsstoffe enthalten.
6. Ich würde gern ein Nahrungsmittel essen, das nicht getestet wurde. Darf ich das?
In den ersten 8 10 Wochen der Ernährungsumstellung sollten alle nicht getesteten Nahrungsmittel gemieden werden. Danach gilt: Auf seltene Nahrungsmittel, wie Distelöl oder exotische Früchte und Gemüse, wie z.B. Pastinaken bestehen selten Unverträglichkeiten. Wenn Sie ein solches, nicht getestetes Lebensmittel unbedingt essen wollen, sollten Sie sich in der darauf folgenden Woche besonders genau beobachten und vor allem kein weiteres ungetestetes Lebensmittel zu sich nehmen. Wenn Sie nach dieser Zeit keine ungewöhnlichen Symptome verspüren, können Sie das Lebensmittel in Ihre Rotation aufnehmen.
7. Was tun bei Heisshunger auf ein bestimmtes Nahrungsmittel?
Der Zusammenhang zwischen Allergie und Heisshunger ist bekannt. Wenn Sie der Heisshunger auf Nahrungsmittel überkommt, halten Sie durch. Nach drei bis fünf Tagen lassen diese Heisshungerattacken normalerweise nach. Hilfreich ist es auch, sich abzulenken: z.B. mit angenehmen Düften aus der Duftlampe oder ätherischen Ölen für die Haut.
8. Darf ich Süssigkeiten essen?
Dürfen Sie. Stimmen Sie Ihre Süsspeisen aber auf den Ernährungsplan ab. Wählen Sie z.B. süsse Maisplätzchen, wenn Sie an diesem Tag Mais verwenden, oder entsprechend am „Dinkeltag“ Dinkelcracker. Auf den Verzehr von industriell hergestellten Süssigkeiten wie Schokolade oder Kuchen sollten Sie hingegen verzichten. Weichen Sie lieber auf gesüsste Getränke oder auf die jeweilige Frucht des Tages aus.
9. Kann ich eingefrorenes Mischgemüse verwenden?
Ja. Sie sollten aber nicht jeden Tag die gleiche Mischung verwenden.
10. Ich reagiere auf Zitrone. Muss ich Zitronensäure meiden?
Nein, da Zitronensäure chemisch hergestellt wird und daher eine andere Zusammensetzung hat.
11. Ich reagiere auf Vanille. Muss ich Vanillin meiden?
Nein. Vanillin ist ein chemisch hergestelltes Aroma und hat eine andere Zusammensetzung.
12. Was kann ich als Milch-Ersatz verwenden?
Es gibt zahlreiche Alternativen zur Kuhmilch (lesen Sie dazu auch das Kapitel „Nahrungsmittellexikon“):
Ziegenmilch, Ziegenkäse
Schafsmilch, Schafskäse
Hafermilch (bei Glutenintoleranz meiden)
Mandelmilch
Sojamilch
Reismilch
13. Besteht die Gefahr einer Kalzium-Unterversorgung, wenn ich gänzlich auf Milchprodukte verzichten muss?
Nein. Die meisten Milchalternativen sind mit Kalzium angereichert. Wenn Sie die Rotation beachten und regelmässig Hülsenfrüchte in Ihre Ernährung einschliessen, ist eine Unterversorgung mit Kalzium nicht zu erwarten. Auch Brokkoli enthält einen hohen Kalziumanteil. Bei erhöhtem Bedarf ist die Einnahme von Kalzium in orthomolekularer Dosis zu den Mahlzeiten ratsam.
14. Wie kann ich erkennen, ob Milchproteine in fertigen oder industriell hergestellten Lebensmitteln enthalten sind?
Milchproteine können sich hinter folgenden Bezeichnungen verstecken:
Lactoglobulin, Casein, Lactalbumin, hydrolysierte Milch, Vollmilch-, Magermilchpulver, Kondensmilch, Butter-milch, Joghurt, Crème fraîche, Sauerrahm, Lactoserum
15. Ich habe gehört, dass auch Wurst Milchbestandteile enthalten kann. Welche Wurstsorten kann ich noch geniessen?
Milcheiweiss findet man in sehr vielen, vor allem hellen Wurstsorten. Bäckereien und Metzgereien sind jedoch gesetzlich verpflichtet, die in ihren Waren verwendeten Zutaten kenntlich zu machen. Fragen Sie deshalb beim Einkaufen nach einer Zutatenliste oder verwenden Sie ungemischte Fleischsorten wie Schinken, Roastbeef und andere.
Tipp:
Essen Sie aufgeschnittenes Fleisch vom Mittagessen als Aufschnitt zu Abend eine sehr leckere Alternative zu vielen Wurstsorten.
16. Ich leide an einer Laktose-Intoleranz und benutze daher laktosefreie Milch. Im Test reagiere ich auf Kuhmilch. Ist das ein Hinweis auf die Laktose-Intoleranz oder auf Milch im Allgemeinen?
Im Test wird Ihre Reaktion auf das Milcheiweiss in der Milch geprüft. Die Laktoseintoleranz ist dagegen eine Resorptionsstörung für den Milchzucker in der Milch. Laktosefreie Milch ist zwar vom Milchzucker befreit, enthält jedoch den normalen Eiweissanteil. Daher weist eine Reaktion im Test auf eine Unverträglichkeit des Milcheiweisses hin dies hat mit der Laktoseintoleranz nichts zu tun. Eine Reaktion bedeutet also, dass Sie den Eiweissanteil der Milch nicht vertragen.
17. Laut meinem Testergebnis vertrage ich keinerlei Milchprodukte. Darf ich trotzdem Sauerkraut essen, obwohl bei dessen Herstellung Milchsäure entsteht?
Ja, Sie können Sauerkraut essen. Die dort entstandene Milchsäure hat mit dem Produkt Milch bis auf den Namen nichts gemeinsam.
18. Kann während der Ernährungsumstellung ein Mangel an Eiweiss oder Vitaminen auftreten?
Wenn die Rotation eingehalten wird, kann kein Mangel eintreten.
19. Worauf soll ich bei einer Reaktion auf Hühnereiweiss verzichten?
Auf alle Produkte, in denen Hühnereiweiss enthalten ist. Welche das im Einzelnen sein können, erfahren Sie im Nahrungsmittellexikon und in der Antwort auf die nächste Frage.
20. Wie erkenne ich, ob Hühnereiweiss in einem Lebensmittel enthalten ist?
Hühnereiweissproteine können sich hinter folgenden Bezeichnungen verstecken:
Eigelb, Hühnereiweiss, Ovalbumin, Livestin, Albumin, Lysozym, E1105, Globulin, Ovomucoid, Lezithin, E322
Tipp
Um den Bindeeffekt von Eiweiss zu ersetzen:
1 Esslöffel Sojamehl und 2 Esslöffel Wasser zu einer Paste verrühren.
Bei Sojaunverträglichkeit kann man Sojamehl durch Maismehl und Kartoffelmehl oder Reismehl ersetzen.
21. Wo bekomme ich Ei-Ersatz ?
Im Reformhaus.
22. Muss ich im Falle einer Allergie auf Hefe gänzlich auf alkoholische Getränke verzichten?
Am Anfang der Herstellung eines alkoholhaltigen Getränkes steht die alkoholische Gärung. Diese wird immer durch Hefen, die entweder wie bei der Weinherstellung natürlich vorhanden sind oder wie bei der Bierherstellung zugesetzt werden, erzeugt. Selbst in filtrierten Endprodukten sind deshalb noch Hefe-Proteine nachzuweisen allerdings in unterschiedlicher Konzentration:
Hefeweizenbier - Champagner - Wein
(abnehmende Menge an nachweisbaren Hefe-Proteinen)
Verzichten Sie zu Anfang der Ernährungsumstellung deshalb lieber ganz auf Alkohol und beginnen Sie erst bei eindeutiger Besserung Ihres Gesamtbefindens wieder mit kleinen Mengen alkoholhaltiger Getränke, die wenig Proteine aus Hefen enthalten (z.B. mit Wein).
23. Was darf ich alles nicht essen, wenn ich auf Backhefe reagiere?
Hier müssen Sie beim Einkaufen fragen, ob das jeweilige Produkt mit Backhefe hergestellt wurde. Fragen Sie, ob auch Produkte angeboten werden, die mit Backfermenten oder Sauerteig hergestellt werden. In Reformhäusern werden Sie am schnellsten fündig.
24. Was kann ich als Hefe-Ersatz nehmen?
Entweder Backpulver (am besten Weinstein-Backpulver) oder besser Backferment.
25. Wo bekomme ich Hefe-Ersatz?
Im Reformhaus oder beim guten Bäcker.
26. Welche Lebensmittel muss ich bei einer Glutenunverträglichkeit unbedingt meiden?
Die Getreidearten Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Kamut, Dinkel, Wildreis und daraus folgend auch Brot, Mehl, Kekse, Gebäck, Torten, Paniertes, Pizza, Nudeln, Malz und Bier. Lesen Sie hierzu bitte auch das Nahrungsmittellexikon.
27. Ist eine Glutenunverträglichkeit identisch mit einer Zöliakie?
Nicht unbedingt. Die Zöliakie, beim Erwachsenen auch als Sprue bezeichnet, braucht etwa 13 Jahre um sich voll zu entwickeln. Bei der Diagnose müssen gleichzeitig folgende Antikörper nachgewiesen werden: Gliadin (Gluten)-AK, Transglutaminase-AK und Endomysium-AK. Die Bestätigung durch eine Biopsie ist unerlässlich.
Zu Beginn der Krankheit können die Symptome noch fehlen oder unspezifischer Natur sein. Personen, die keine Symptome zeigen, aber bereits durch ImuPro300 nachgewiesene Antikörper gegen Gluten besitzen, haben ein erhöhtes Risiko, eine Zöliakie auszubilden.
Die Behandlung der Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit ist in jedem Fall immer die Gleiche: vollkommener Ausschluss von Gluten aus der Nahrung!
28. Warum ist der ImuPro300- Rotationsplan in den Unterlagen nicht nach Wochentagen aufgeteilt?
Eine solche Einteilung würde dem Einzelnen bei der Essensplanung keinerlei Spielraum für Vorlieben oder Abneigungen lassen. Ein Beispiel: Mittwoch wird als Hirsetag eingeteilt. Sie mögen aber keine Hirse. Wenn Sie den Hirsetag gegen einen anderen Wochentag eintauschen, halten Sie die Rotation nicht ein und müssen den Wochenplan komplett umstellen.
29. Die ersten 8 Wochen sind um. Wie geht es jetzt weiter?
Auf jeden Fall muss die Rotation weiter beibehalten werden! Nach 8 Wochen dürfen die Nahrungsmittel, die mit der Reaktionsklasse 1 bewertet wurden, in Rotation vorsichtig mit eingebaut werden. Alle anderen Nahrungsmittel der Reaktionsklassen 2, 3 und 4 müssen weiterhin bis über den vorgegebenen Zeitraum gemieden werden.
30. Kann ich Fisch nur alle 5 Tage essen?
Sie können, wenn Sie mögen, jeden Tag Fisch essen, aber nicht jeden Tag die gleiche Sorte. D.h., wenn Sie am ersten Tag Rotbarsch essen, darf Rotbarsch erst wieder in der nächsten Rotationsrunde gegessen werden. In den dazwischen liegenden Tagen können Sie andere Fischarten verzehren, die dann folglich auch im Anschluss 3 Tage gemieden werden. Zusammen mit den verschiedenen Fleischsorten haben Sie zahlreiche Möglichkeiten, einen abwechslungsreichen Rotationsplan zu erstellen.
1. Tag: Rotbarsch
2. Tag: Hering
3. Tag: Huhn
4. Tag: Lachs
1. Tag (neue Rotationsrunde):
wieder Rotbarsch
oder ein anderer Fisch (ausser Lachs, Hering)
oder eine Fleischsorte (ausser Huhn)
oder ein Gemüsetag (je nachdem, welches
Gemüse zuvor verzehrt wurde)
31. Kann ich an einem Tag sowohl Rindfleisch als auch Wild zu mir nehmen?
Ja, das ist erlaubt. Sie sollten allerdings bedenken, dass Sie dann in den nächsten Tagen beide Fleischsorten meiden müssen und diese erst am 5. Tag der Rotation wieder gegessen werden dürfen. Zu Anfang der Planung empfehlen wir deshalb der Übersichtlichkeit halber, zunächst nur eine Sorte Fleisch oder Fisch pro Tag zu wählen.
